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Nachrichten aus der Wirtschaft

  • Auch in Düsseldorf und Köln - Warnstreiks bei der Post in NRW
    22.02.2018 12:13
    Im Tarifkonflikt bei der Post hat die Gewerkschaft am Donnerstagmorgen Zusteller an zehn NRW-Standorten zum Warnstreik aufgerufen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln und Duisburg legen sie die Arbeit vorübergehend nieder.
  • Manager treten auf "Euphoriebremse" - Schluss mit Rekordlaune - Ifo-Index sinkt
    22.02.2018 13:46
    (neu: BDI, weitere Reaktionen, Hintergrund) Ifo-Index kann nicht an jüngste Rekorde anknüpfen Barometer für aktuelle Lage und Erwartungen sinken Experte: Starker Euro schadet Exporteuren in Industrie Koalitionsvertrag kommt bei Managern nicht gut an - von Reinhard Becker und Alexander Hübner Berlin/München, 22. Feb (Reuters) - Die Rekordjagd der deutschen Wirtschaft neigt sich dem Ende entgegen und lässt die Champagnerlaune allmählich verfliegen. Die Firmen-Manager schraubten ihre Erwartungen im Februar merklich herunter und waren auch mit der aktuellen Lage weniger zufrieden als zuletzt. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Ifo-Geschäftsklima hervor. "Die deutsche Wirtschaft tritt auf die Euphoriebremse", sagte Ifo-Chef Clemens Fuest. Der starke Euro macht den Exporteuren laut den Münchner Forschern zunehmend das Leben schwer. Zudem löse der in Berlin ausgehandelte Koalitionsvertrag von Union und SPD keine Jubelstürme in der Wirtschaft aus: "Die Unternehmen kommen darin ja kaum vor. Man ist etwas ernüchtert", so Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. Eine konjunkturelle Trendwende sei allerdings aus dem Stimmungsdämpfer noch nicht herauszulesen: Der März-Index könne ein deutlicheres Bild zeichnen, so Wohlrabe. Dann dürfte klar sein, ob das schwarz-rote Regierungsbündnis in Berlin zustande gekommen ist. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht die Weichenstellungen der potenziellen Koalitionspartner kritisch: "Zentrale wachstumspolitische Aufgaben wie die Mobilisierung privater Investitionen, die Erhöhung öffentlicher Investitionen oder auch die Steigerung des Erwerbspersonenpotenzials sind entweder vernachlässigt oder nicht als prioritär eingestuft worden", teilte der BDI in einer Detail-Analyse des Koalitionsvertrags mit."KEINE REZESSIONSBOTSCHAFT" Neben einer Unzufriedenheit über die politische Entwicklung dürften auch die konjunkturellen Rahmenbedingungen für die Eintrübung der Stimmung in der Wirtschaft gesorgt haben: "Es wirkt mehr und mehr so, als ob der aktuelle Aufschwung seinen Höhepunkt gerade erreicht oder bereits überschritten hat", so Fondsmanager Thomas Altmann vom Finanzhaus QC Partners. Die Erwartungen der Firmen sanken im Februar auf das niedrigste Niveau seit zehn Monaten. Der Chefökonomen der DekaBank, Ulrich Kater, sieht im Ifo-Index aber keine Rezessionsbotschaft: "Vielmehr gleichen sich die unrealistisch hohen Stimmungswerte der immer noch sehr guten Lage an." Die Unternehmer waren zwar weniger zufrieden mit ihrer Lage, dennoch zeigte das Barometer den zweithöchsten Stand seit 1991 an. Der Geschäftsklima-Index fiel insgesamt auf 115,4 Punkte von 117,6 Zählern im Vormonat: "Einen einzelnen Monatswert wollen wir jedoch nicht überbewerten", so NordLB-Ökonom Christian Lips. Neben anderen Effekten habe aber auch der "hohe Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie" mit dazu beigetragen, die Laune der Manager zu trüben. Und im Tarifstreit bei E.ON hat die Gewerkschaften IG BCE jüngst zu neuen Warnstreiks aufgerufen. Die anhaltend hohe Beurteilung der Geschäftslage spricht laut Ifo für einen schwungvollen Start ins Jahr. Die Forscher erwarten, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,7 Prozent zulegen und der Konjunkturmotor seine Drehzahl gegenüber dem Jahresende 2017 so noch einen Tick steigern kann."Die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll und die Beschäftigungssituation ist äußerst günstig - besser geht es kaum", sagte Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank in Vaduz. Dass das Ifo-Barometer dennoch nachgegeben hat, führt er unter anderem auf die von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Handelshürden und die gestiegenen längerfristigen Finanzierungskosten zurück: "Auch die Börsenturbulenzen werden den ein oder anderen Firmenlenker verunsichert haben." (redigiert von Christian Krämer; bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1236 oder 030-2888 5168) Reuters
  • Dieselskandal - Erneut Razzia bei Audi
    22.02.2018 10:50
    Im Dieselskandal bei der VW-Tochter Audi hat die Staatsanwaltschaft München Wohnungen und Büros von weiteren Beschuldigten durchsucht.
  • Medienbericht - Krankenkassen erzielen 2017 Milliarden-Überschuss
    22.02.2018 07:25
    Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge einen Überschuss von 3,1 Milliarden Euro erzielt. Damit würden die Rücklagen und Reserven der noch 110 Kassen auf 19 Milliarden Euro steigen.
  • Zweiter Frühling dank Donald Trump - Die Renaissance der US-Zeitungen
    22.02.2018 10:41
    "Die Verlegerin" spielt in den besten Jahren, die Amerikas Zeitungen erlebten. Heute beflügelt der Trump-Effekt den Journalismus.
  • Düsseldorf - Am liebsten Spanien
    22.02.2018 09:57
    Vor dem Start der Reisenmesse ITB freut sich die Branche über Buchungs-Rekorde. Bei den Deutschen sind neben Spanien auch die Türkei und Ägypten wieder im Trend.
  • Wettlauf mit China und den USA - EU soll wieder technologisch an die Spitze
    22.02.2018 09:45
    Experten fordern mehr Geld für Schlüsseltechniken. EU-Haushaltskommissar Oettinger tritt auf die Bremse.
  • Preisvergleich - Eurowings-Flüge nur nach Berlin günstig
    22.02.2018 07:22
    Der Lufthansa-Ableger Eurowings hat viele Strecken von Air Berlin übernommen. Doch wirklich gute Preise gibt es innerdeutsch nur in die Hauptstadt - dahin fliegt auch Easyjet. Nach München, Stuttgart oder Nürnberg ist es teuer. Dies nutzt auch der Bahn. 
  • Berlin - Deutschland will Zahlungen an EU aufstocken
    22.02.2018 10:57
    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält es für möglich, dass die mittelfristige EU-Finanzplanung nicht vor der Europawahl abgeschlossen werden kann. Sie wolle keine Versprechen abgeben, die nicht einzuhalten seien, sagte sie bereits am Dienstag in der Fraktionssitzung. Nach der Europawahl im Mai 2019 ergebe sich vielleicht ein besseres Zeitfenster, so Merkel. Ob Deutschland - wie von EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) ins Gespräch gebracht - rund drei Milliarden Euro mehr pro Jahr zahlen müsse, sei ebenfalls noch unklar, sagte Merkel. Man müsse auf den Vorschlag der Kommission warten, den Oettinger im Mai vorlegen will.
  • Berlin - Steuereinnahmen steigen im Januar weniger stark
    22.02.2018 10:44
    Die Steuereinnahmen des Staates sind im Januar um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und damit nicht mehr so stark wie in den Vormonaten gestiegen. Das geht aus dem neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der heute veröffentlicht wird. In den Vormonaten lagen die Zuwachsraten durchschnittlich bei rund vier Prozent. Ursache der moderateren Entwicklung im Januar waren aber weniger konjunkturelle als Sondereffekte.

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